| Öffentliches Verkehrsnetz
wird verbessert und erweitert
Wegen
stetiger Zunahme der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in den letzten Jahren hat der neue zuständige Abgeordnete eine Neuordnung und Erweiterung dieses Services angekündigt.
Einer der wichtigsten Punkte ist die Verbesserung der Infrastruktur und die Erweiterung der Verkehrsverbindungen in den Nachtstunden. Dazu wird die jetzige Busflotte um neuere Modelle aufgestockt.
Eines der Projekte ist die Verbesserung der meist frequentierten Linienverbindungen, wie zum Beispiel diejenigen, die Puerto del Rosario mit
Costa Caleta (Caleta de Fustes), Corralejo oder auch Morro Jable verbinden.
“Ein besonders interessantes Thema dürfte auch die Diskussion um eine Verlängerung der Betriebszeiten in die Nachtstunden hinein sein, da im Moment die Linien gegen neun Uhr abends ihren Dienst einstellen”, erklärte Pepe Jorge Moserrat, der neue Abgeordnete für Transport und Verkehr in der
Inselverwaltung.
Die Zahl der Nutzer des öffentlichen Linienbusverkehrs stieg für die 14 sich in Betrieb befindlichen Buslinien im letzten Jahr auf fast 1.000.000. Im Detail sind jene, die die Touristenansiedlungen verbinden, die meist genutzten: die Linie 3 (Puerto del Rosario -
Costa Caleta (Caleta de Fustes)) mit einem Durchschnitt von 30.000 Reisenden im Monat, gefolgt von der Verbindung Puerto del Rosario - Corralejo (15.000) und Puerto del Rosario - Morro Jable (10.000).
Allerdings gibt es ein gravierendes Problem, was die Verbindung der kleineren Ortschaften angeht: hierfür gibt es kaum Verbindungen im öffentlichen Verkehrsnetz. Pepe Jorge Moserrat setzt auf die Erweiterung und den Einsatz weiterer Verbindungen, die auch bis an die entferntesten Ansiedlungen grenzen, so dass man, wenn auch eventuell mit Umsteigen, dahin kommt, wohin man auch möchte.
Im gesamten Jahr 2001 war der Monat November der herausragendste. Während der Durchschnitt im Monat bei etwa 70.000 Fahrgästen liegt, stieg die Zahl in jenem Monat auf fast 92.000. Erreicht werden diese Zahlen letztendlich nicht allein durch die steigende Zahl der Touristen auf der Insel, sondern vor allem auch durch den sprunghaften Zuwachs an ansässiger Bevölkerung. 
Der gerade in Angriff genommen Plan der Inselregierung zielt auf die Jahre 2001 bis 2003 und die Investitionssumme beläuft sich gegenwärtig auf 781.600.000 Pesetas, etwa 46.975.110 Euros, wobei die Hälfte von der spanischen Regierung finanziert wird. Die restlichen 50% teilt sich die Provinz Las Palmas mit der
Inselverwaltung in Fuerteventura.
Begonnen wurde inzwischen mit dem Bau von neuen Bushäuschen, der Busstation in Morro Jable und der Renovierung bestehender Bushäuschen. Damit wird weitgehendst auf die Beschwerden der Bevölkerung eingegangen, die vom äußeren Erscheinungsbild der
Bushaltestellen über kaputte Sitzgelegenheiten, bis hin zu mangelhafter Sauberkeit und vor allem Mangel an Unterstellmöglichkeiten für Gepäck reichen.
Der zuständige Abgeordnete versprach, dem in kürzester Zeit Rechnung zu tragen. Zudem wird die Busflotte innerhalb der nächsten drei Jahre um weitere elf Fahrzeuge erweitert werden. Gute Zeiten --- Schlechte Zeiten
Die Umgebung von El Cotillo diente für einige Tage als Szenario für einige Folgen der Serie “Gute Zeiten, Schlechte Zeiten”.
Die TV-Endlos-Serie deutscher Produktion begann mit der Ausstrahlung im Jahr 1992 und hat inzwischen ca. 3.000 Sendungen für RTL realisiert..
Mehr als 40 Film-Techniker und fünf der Akteure kamen Mitte Oktober für Kurzaufnahmen in etwa 30 Kapiteln dieser Serie nach Fuerteventura.
Die TV-Serie spiegelt die Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichte einer Gruppe junger Leute wider und fesselt pro Ausstrahlung etwa fünf Millionen Zuschauer, an Rekordtagen bis zu acht Millionen. Laut der Produktionsleiterin von ‘Seven Island Films’ könnte dies aufgrund der genannten Zahlen eine gute Promotion für die Insel bedeuten. 
Wo der deutsche Bundeskanzler schon eine
Gastrolle hatte, darf Fuerteventura nicht fehlen.
Hier alle Akteure auf einem Bild
Außer dem Filmteam brachte man auch noch 15 Autos, Stromaggregate, Beleuchtungsmaterial, Kranwagen, kurzum alles was man für Filmaufnahmen in der ‘Wüste’ benötigt, mit auf die Insel.
Die zuständige Kreisverwaltung in La Oliva hat dem Produktionsteam Ausnahmegenehmigungen für die Dreharbeiten zugestanden, des weiteren mit benötigtem Material ausgeholfen und selbst ein Pferd, das auf der Wunschliste des Filmteams stand, konnte besorgt werden.
Fuerteventura wurde seitens der Produktionsfirma wegen der Ähnlichkeit mit der Sahara gewählt, da sich einer der Hauptakteure in einem Kapitel in der Wüste verirrt, bis ihn schließlich zwei Freunde nach langer Suche finden und retten.....Fortsetzung folgt... Große Säuberungsaktion in der Inselhauptstadt
In Puerto del Rosario
begann Mitte Oktober die Aktion “Saubere Stadt”, bei der das komplette Stadtgebiet von Unrat und Baumüll befreit wurde.
Diese Aktion, die den Charakter einer ständigen Einrichtung erhalten soll, wurde von der Stadtverwaltung ins Leben gerufen. “Wir werden die Müllbeseitigung und Wiederherstellung verschiedener
Freiflächen zwischen Wohneinheiten in Angriff nehmen, die teilweise von Bauschutt und Abfall überlaufen,” erklärte der verantwortliche Leiter in der Verwaltung in Puerto, Juan Jesús Gutiérrez Oramas.
Der Bauschutt der über die ganze Stadt verteilten Baustellen wurde in der Regel auf den Freiflächen zwischengelagert und, nachdem der Bau fertig war, einfach “vergessen”. Unter diesem Aspekt wurde auch eine Kampagne mit dem Motto ‘Umweltbewusstsein’ ins Leben gerufen, die bei Nichtbeachtung auch empfindliche Strafen nach sich ziehen können.
Angefangen hat man damit im Stadtteil ‘Fabelo’, da es sich um eines der in den letzten Jahren meistbebauten Gebiete in der Stadt handelt. Mit Beendigung der Aufräumarbeiten wird dann auch endlich die Fertigstellung des Viertels erreicht, in dem man gerade eben die Beleuchtungs- und Verkehrsregelungsarbeiten beendet hat. Kunstwerke für das 21. Jahrhundert
Das I. Internationale Symposium der Bildhauerkunst in Puerto del Rosario ging mit einem exzellenten artistischen Ergebnis zu Ende.
Die zwölf Kunstwerke, die sich im Eigentum der Stadt befinden, werden auf einen Wert von über 60 Mio. Peseten, etwas über 360.000 €, geschätzt.
Ihre Schöpfer haben den Gefallen an den inseleigenen Materialien wie dem ‘piedra roja’, einem roten Stein, oder auch dem hier vorkommenden Basalt gefunden und auch gleich ihr Kunsthandwerk daran ausprobiert.
Alberto Bañuelos, einer der Artisten, hat außer seiner Arbeit aus Carrara-Marmor der Stadt Puerto del Rosario zwei weitere Kunstwerke überlassen. Der verantwortliche Stadtrat für Kunst und Kultur, Antonio Patallo, sieht das veranstaltete Symposium als vollen Erfolg in jeder Hinsicht. “Es gab einige Artisten, die fühlten sich hier so wohl, dass wir am Ende - statt der geplanten sieben Skulpturen - gleich zwölf zählen konnten.”
Noch wusste man nicht, wo die Kreationen ihren Standplatz finden werden, aber in den nächsten Tagen wurden die Strassen und Plätze von Puerto del Rosario abgegangen, um die geeignetsten Endstationen der Skulpturen zu begutachten.
Die Wahrscheinlichkeit einer neuen Auflage liegt, nicht nur auf Grund des regen Interesses der hiesigen Bevölkerung, sehr nahe. Puerto del Rosario, eine sich enorm schnell entwickelnde Stadt, auch in Hinsicht auf das sich ständig steigernde Engagement in Kunst und Artistik, pflegt ihr neu erwachtes
Selbstbewusstsein.
Eines Tages werden sich wohl die meisten dieser Kunstwerke im ‘Museum für zeitgenössische Kunst’ in der Hauptstadt wiederfinden. Schwerer Abschied für 12 sahaurische Kinder
Nicht nur den zwölf saharauischen Kindern fiel der Abschied aus
Fuerteventura äußerst schwer, auch die beherbergenden Familien aus Fuerteventura standen mit Tränen in den Augen am Flughafen, um die Kinder, für die der Zeitpunkt der Reise in ihre Heimat nahe gerückt war, zu verabschieden. 
Die Vereinigung “La Asociación Canaria de Solidaridad con el Pueblo Saharaui” und Freiwillige aus der Bevölkerung von Fuerteventura sind die Gründer dieser Initiative, die regelmäßig in den
Sommermonaten als Gastfamilien für Kinder aus den Flüchtlingslagern in Tinduf fungieren.
Die Kinder haben so die Möglichkeit, eine andere Kultur kennenzulernen und den brütenden Temperaturen ihres Herkunftslandes während der Sommermonate zu entfliehen.
Die Statuten dieser Vereinigung verlangen, dass die Kinder nicht ein zweites Mal in der gleichen Gastfamilie untergebracht werden können, mit der sie den Sommer verbracht haben.
”Allerdings, in den meisten der Fällen ist das Verabschieden von heute lediglich ein kurzes ‘Bis bald’, da viele der Gasteltern schon ihre Reise ins Flüchtlingslager von Tinduf planen, die voraussichtlich Anfang Dezember stattfinden wird”, erklärte uns die Präsidentin der Vereinigung. Trinkwasser-Klau
Sich ohne Genehmigung an das
Trinkwasserversorgungsnetz des ‘Consorcio de Abastecimiento de Agua de Fuerteventura’ (CAAF) anzuschließen, scheint keine größeren Schwierigkeiten zu bereiten.
Eine vom CAAF an die Firma “Price Waterhouse Coopers” in Auftrag gegebene Untersuchung schloss mit der Empfehlung ab, die “Löcher” im Versorgungsnetz zu suchen. Der Untersuchungsbericht zeigt eine Steigerung des Wasserverbrauchs auf, die Gebühreneinnahmen sind allerdings rückläufig.
Aufgrund dieser Feststellung wurden bei einer sofort eingeleiteten Inspektion des Versorgungsnetzes auch gleich mehrere illegale Wasseranschlüsse gefunden. Einer davon glänzte mit einer Wasserentnahme größeren Umfangs im Wert von 3.500.000 Pesetas, etwa 21.000 €, worauf die
Rechtsabteilung des CAAF eine Anzeige erstattete.
Den größten Teil der illegalen Wasseranschlüsse fand man im Inselinneren, vorwiegend bei kleineren Fincas mit Obst- oder Gemüseanbau und Ziegenfarmen. Da es bislang keine Kontrollen für das Rohrleitungsnetz gab, zögerten die betreffenden Farmer dann auch keineswegs, sich einen Gratis-Wasserhahn zu öffnen.
Geplant war eigentlich nur eine Revision des aktuellen Zustands des Trinkwasserversorgungsnetzes, mehr eine Suche nach Leckstellen, da dies in den letzten Jahren durch die ständig notwendigen
Erweiterungen des Netzes in den Hintergrund geschoben wurde.
Aufgrund der jetzt bekannt gewordenen Untersuchung wird die Suche sowohl nach Leckstellen, als auch nach weiteren illegalen Abzweigungen intensiviert.
Camping auf Fuerteventura
Letzten Sommer neuer Rekord
Nach den vorliegenden Daten der Umweltschutzbehörde verbrachten in den Sommermonaten mehr als 3500 Personen ihren Urlaub im Wohnwagen oder Zelt in naturgeschützten Gebieten auf Fuerteventura .
Von Juni bis September wurden an 1125 Personen Erlaubnisscheine zum Campen auf der kleinen Insel Lobos vergeben. Mit diesem Erlaubnisschein kann der Camper in den ausgewiesenen Gebieten drei Tage und Nächte auf der kleinen Nachbarinsel verbringen.
Der Umweltschutzbehörde unterliegt auch die Verwaltung der drei Campingplätze, die sich im Naturpark auf der Halbinsel Jandía befinden. Genau 2224 Camper verbrachten auf den Campingplätzen ‘Punta Salinas’, ‘El Barranco de Agua Ovejas’ oder im Campinggebiet ‘Las Casas de Cofete’ an der Westküste ihren Urlaub in purer Natur. Die Höchst-Camping-Dauer für diese Zonen ist auf sieben Tage festgesetzt. 
Weitere Möglichkeiten, den Wohnwagen aufzustellen, gibt es im Kreis Pájara, deren Lizenzen von der dortigen
Kreisverwaltung ausgegeben werden, da jene sich nicht in Naturschutzgebieten befinden.
Die meistbesuchten unter diesen waren die Gegenden um ‘La Solapa’, ‘Garcey’, ‘La Playa de Ugan’ und ‘Los Chiguigos’. Auf diesen Campingplätzen gibt es kein Limit der Nutzungsdauer, allerdings wird eine Kaution in Höhe von 10.000 Peseten (60,1 €) verlangt, die zurückerstattet wird, verlässt der Camper seinen Standort wie er ihn auch vorgefunden hat: ohne Müll.
Zudem gibt es noch einige weitere Vorschriften, die vom Nutzer der Campingplätze eingehalten werden müssen.
Informationen darüber können jederzeit bei der zuständigen Verwaltung (Bürgermeisteramt) im Vorfeld eines geplanten Campingurlaubs nachgefragt werden.
In den Monaten von Juni bis einschließlich August flossen so mehr als 2 Millionen Peseten (12.020 €) durch die Kassen der Kreisverwaltung in Pájara.
Die eingezahlten Kautionen wurden vollständig zurückerstattet, mit Ausnahme eines Falles, bei dem die Umweltschutzbestimmungen nicht beachtet wurden.
Den einzigen Campingplatz auf Fuerteventura mit
kompletter Infrastruktur (Wasser- und Stromanschluss, Toiletten,
Duschen, Swimmingpool, etc.) gibt es in Tarajalejo, zu buchen über das
Hotel Tofio (siehe
Hotelführer!). El Cotillo bleibt in den Schlagzeilen
Der Oberste Gerichtshof der Kanaren, das Tribunal Superior de Justicia de Canarias (TSJC), annullierte Ende Oktober die von der Gemeinde La Oliva vergebenen sechs Lizenzen für den Bau von zusammen 6000 Gästebetten und einem 18-Loch Golfplatz auf dem Gebiet um den Leuchtturm von El Cotillo.
. Von den Umweltschützern über die Inselregierung bis zur einheimischen Bevölkerung sind alle zufrieden mit dem Urteil. Lediglich die Kreisverwaltung in La Oliva, welche die Lizenzen vergeben hat, kündigte an, dagegen Rechtsmittel einzulegen.
Jenes touristische Großprojekt der sechs Hotels und der damit verbundenen Lizenzen war vom Beginn der Erlaubnisvergabe am 07. April 2001 an stets von heftiger Polemik überschattet. Die
Kreisverwaltung in La Oliva vergab an die Firma ‘Oliva Oceánidas’ eine Baugenehmigung, die, laut geltendem Recht, erst von der Inselregierung hätte abgesegnet werden müssen. Aus diesem Grund legte die Regierung der Kanaren Beschwerde
dagegen ein, in Übereinstimmung mit der hiesigen Inselverwaltung... 
Zahlreiche Protestversammlungen
formierten sich von Anfang an gegen
die geplanten Bauvorhaben.
Aniceto Rodríguez, Tourismus-Minister im Cabildo Insular de Fuerteventura, äußert sich folgendermaßen zu dem Urteil: “Es hat sich gezeigt, dass wir stets nach geltendem Recht handeln. Das Gesetz zur ‘Bodennutzung und Tourismus’ wird auf jene Territorien angewendet, die keine eigene gesetzliche Regelung vorweisen können. Dazu wäre eben eine vorgeschriebene Vorabbegutachtung der
Inselverwaltung nötig gewesen. 
Diese Traumstrände sollen nach dem Willen
der Bevölkerung auch weiterhin
vom Massentourismus verschont bleiben.
Eine der bedeutendsten Personen der Vereinigung ‘Salvar El Cotillo’ (Rettet El Cotillo), Domingo Luis Rodríguez, bezeichnete die Entscheidung des
Gerichtshofs als sehr positiv: “Hier wurde der Gerechtigkeit genüge getan, nicht nur auf Grund unserer Einsprüche, sondern besonders wegen der Auflehnung des größten Teils der Bevölkerung gegen diese spekulativen Siedlungsprojekte.”
Für ihn ist der nächste Schritt des Kollektivs, jetzt dafür zu kämpfen, damit diese Zone als Naturschutzgebiet ausgewiesen wird und damit auch gleichzeitig der ständigen Bedrohung durch
Bodenspekulationen Einhalt geboten wird.
Die Verwaltung in La Oliva entschied sich dafür, Revision beim Obersten Gerichtshof in Canarias zu beantragen, schließt aber auch nicht aus, das Oberste Verfassungsgericht (Tribunal Supremo y Constitucional) anzurufen. "Morro Velosa"
Einer der schönsten Aussichtspunkte
auf Fuerteventura wieder geöffnet
Nach zwei Jahren im Dornröschenschlaf, wurde am 19. Oktober 2001 der Betrieb des Restaurants auf dem Berg ‘Morro Velosa’ endlich wieder aufgenommen.
Die Bewirtschaftung des wohl eindrucksvollsten Aussichtspunkts auf Fuerteventura übernimmt der einheimische Unternehmer Fermín Méndez, ein bekanntes Gesicht in der Hotel- und Touristik-Szene der Insel.
Das mit öffentlichen Geldern gebaute Zentrum wurde mit der ersten Einweihung auch von einer Firma der öffentlichen Hand, Soturfuer, betrieben. Nach enormen finanziellen Verlusten beschloss man nach einer Abstimmung, den Betrieb des
Aussichtspunkts einzustellen.
Das Ausflugsziel, das zum Netz der Naherholungsgebiete des Cabildo Insular gehört, wurde nach der Schließung für lange Zeit zum politischen Zankapfel; nicht zuletzt durch die benötigte fünfmalige Öffentliche Ausschreibung bis zum
endgültigen Zuschlag. 
Das Band wird feierlich durchschnitten
Allerdings, am Tag der “Zweiten Einweihung” war dies dann alles vergessen, und die bis dahin traurige Geschichte der Aussichtsplattform wurde in den
Hintergrund gedrängt. Selbst der Himmel zeigte sich von seiner besten Seite und ließ die geladenen Gäste und die zufällig vorbeikommenden Besucher die imposante Aussicht genießen.
Vor den Augen der geladenen Gäste (alle wichtigen Autoritäten und Unternehmer des Touristiksektors von Fuerteventura, der Präsident der Inselregierung und José Juan Herrera, der Bürgermeister von Betancuria, Ignacio Gordillo) wurde die Einweihung feierlich mit dem Zerschneiden des
Bandes vorgenommen. 
Ein fantastischer 360° Rundumblick
über die gesamte nördliche Insel bietet sich
dem Besucher des “Mirador Velosa”
Der Bürgermeister von Betancuria demonstrierte seine Freude über die Wiedereröffnung des “Mirador Morro Velosa” mit den Worten: “Das Ausflugsziel Betancuria hat für unsere Besucher und Touristen endlich wieder an zusätzlicher Attraktivität gewonnen. Es war nicht sehr erfreulich, den Aussichtspunkt über zwei Jahre lang geschlossen sehen zu müssen. Letztendlich wendet sich mit der zweiten Eröffnung das Blatt und ich hoffe, es war auch die letzte.”
Der Unternehmer Fermín Méndez, der seine langjährigen und vielfältigen Erfahrungen aus der Tourismusbranche einbringt, wird den Schwerpunkt auf die kanarische und einheimische Küche legen.
Das FAN-MAGAZIN wünscht von Herzen viel Erfolg und gutes Gelingen auf viele Jahre! Neuer Rekord:
Über 110.000 Urlauber besuchten
die Insel im September 2001
Die Insel Fuerteventura besuchten im Monat September 110.609 ausländische Touristen, überwiegend aus europäischen Ländern. Das spiegelt eine Steigerung um 3,73% gegenüber dem Vorjahresmonat wider, in pro Kopf ausgedrückt sind das 3.977 Besucher mehr.
Während der ersten neun Monate diesen Jahres reisten 994.629 ausländische Touristen nach Fuerteventura, was ebenfalls eine Steigerung von 3,48%, 33.420 Personen, mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres bedeutet.
Im Juni wurde eine steigende Besucherzahl folgender Nationalitäten beobachtet: Tourismus aus Belgien mit einer Zunahme von 96,48%, Holland (+29,73%), Irland (+15,89%), Frankreich (+12,3%), Großbritannien (+9,85%) und Deutschland (+0,13%). Rückläufig war dagegen der Besucherstrom aus der Schweiz (-36,57%), Tschechien (-36,48%) Aus Österreich kamen 13,17% weniger Urlauber und aus Italien -0,18% .
Der Flughafen von Fuerteventura war im September das Start- oder Landeziel von 305.814 Reisenden, wobei ca. 220.000 aus EU-Länder stammten, ca. 80.000 nutzten inländische und etwa 4.000 Passagiere internationale Flüge.
Wie gewöhnlich auf dem ‘Aeropuerto Majorero’ führen die Liste der Besucher Gäste aus Deutschland an mit der stolzen Zahl von 124.118 Reisenden, gefolgt von den ‘Españoles’ (81.324) und Engländern (72.284). Das Schlusslicht dieser Statistik sind Besucher aus Portugal und Nigeria. 
Unbeschadet aller politischen Wirren
bleibt Fuerteventuras Beliebtheit als
Urlaubsreiseziel ungebrochen.
Der ‘heißeste’ Tag auf dem einheimischen Flughafen im September war Samstag, der erste Tag des Monats, mit einem Transit von 17.300 Passagieren.
In Fuerteventura landeten alles in allem in den ersten neun Monaten mehr als 2.000.000 Reisende, was ebenfalls einen leichten Anstieg im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum bedeutet. Fragwürdige Umfrage
gibt dem Flughafen von
Fuerteventura schlechte Noten
Schlechte Zeiten für den Flughafen “El Matorral” auf Fuerteventura: Nachdem Ende Oktober alle Direktflüge nach Madrid ersatzlos gestrichen worden waren, sorgte eine vom
Verbraucherschutz (Organización de Consumidores y Usarios - OCU) vorgenommene Umfrage für weiteren Wirbel.
Das Ergebnis der Umfrage, bei dem auch weitere sechs europäische Vereinigungen assistiert haben, ergab, dass von 100 Passagieren beim Gepäckabholen 29 Probleme hatten. Damit steht das Aerodrom von Fuerteventura gleich hinter dem Flughafen von Nairobi, Kenia, welcher bei diesem Thema die negative Spitzenreiterposition einnimmt.
Diese Umfrage, die bis zum 11. September 2001 stattfand, befragte mehr als 23.000 Reisende, darunter befanden sich auch 3.000 Spanier, über ihre Erfahrungen auf Flughäfen, vom Kauf des Flugtickets an bis zur Ankunft auf dem Zielflughafen.
Dadurch wurden 119 Fluggesellschaften und 208 Flughäfen durchleuchtet. Im Großen und Ganzen sind die meisten Passagiere mit dem Service zufrieden.
Die ausländischen Fluggesellschaften sind für die befragten Spanier die absoluten Favoriten, allen voran FINNAIR (Finnland), LAN CHILE (Chile) und THAI AIRWAYS (Thailand).
Obwohl die Zufriedenheit der Spanier mit ihren landeseigenen Fluggesellschaften durchaus gut ist, schaffte es als beste spanische Linie SPANAIR lediglich auf Platz 100 des Ranking.
In Bezug auf die Rangfolge der besten Flughäfen, aus Sicht der Spanier, steht hier an erster Stelle ALMERÍA, gefolgt von AMSTERDAM, BRÜSSEL, PALMA DE MALLORCA UND ALICANTE.
Am Ende dieser Liste steht der Flugplatz von EL CAIRO.
Die Studie beleuchtet u.a. die Haupt- Probleme der Passagiere: Verspätung von Flügen, Verlust oder Beschädigung des Gepäcks und mangelhafte Regulierung von Schadenersatz. 
Angeblich haben mehr als ein Viertel der
Fuerteventura-Passagiere Probleme
mit der Gepäckabfertigung
Was die Ängste der Fluggäste angeht, steht an erster Stelle die Verspätung des Fluges, gefolgt vom Verlust der Koffer.
Der Flughafen von PAMPLONA erhielt in Bezug auf Verspätungen die ‘Rote Karte’, FUERTEVENTURA wegen der Probleme mit der Gepäckabfertigung die Karte mit der gleichen Farbe. Nur von NAIROBI wurde der hiesige Flughafen noch überflügelt.
Ein anderes interessantes Ergebnis: Obwohl die am besten abgeschnittene spanische Fluglinie SPANAIR ist, empfehlen die meisten Spanier dennoch die Fluggesellschaft IBERIA.
Der einheimische Flughafen wird im Jahr von etwa 3,3 Millionen Fluggästen genutzt, und circa 50 Fluglinien steuern Fuerteventura an.
In einer Stellungnahme des Flughafendirektors Eduardo Pereira qualifizierte er die Ergebnisse dieser Umfrage als “offensichtlich fehlerhaft”, was die Probleme mit dem Reisegepäck der Passagiere angeht.
Laut seiner Aussage, die sich auf Informationen der hier operierenden Fluglinien bezieht, steht der Flughafen von Fuerteventura in Bezug auf den Verlust von Gepäckstücken an zweiter Stelle, vor dem Flughafen in Houston, auf dem pro Jahr etwa 30 Millionen Passagiere verkehren. “Es fällt mir nicht leicht, mir vorzustellen, dass 25% der Passagiere in Houston ihre Koffer reklamieren. Wir sprechen hier von 30 Mio Fluggästen im Jahr. Dies lässt mich doch stark glauben, dass einige erhobene Daten wohl fehlerhaft sind.” Aus diesem Grund hat sich Herr Pereira mit der Organisation in Verbindung gesetzt, um genauer über die Studie informiert zu werden, da “die vorgestellten Daten nicht sehr vertrauenswürdig scheinen.”
Als positiv bezeichnete er das Ergebnis, das “El Matorral" als Nummer 13 in der Qualifikation der besten Flughäfen der Welt führt. “Als ‘sehr gut’ sehen unsere Nutzer den Flughafen an. Damit stehen wir in der Gunst vor den Flughäfen von Miami, New York, Santiago, Paris oder Prag.” In einer nationalen Liste firmiert El Matorral sogar an sechstbester Stelle.
Positiv hervorzuheben sind auf dem Inselflughafen, laut Urteil der Fluggäste, die Autovermietungen, die Freundlichkeit und die aufmerksame Behandlung durch das Flughafenpersonal, sowie die
Sauberkeit.
Der Generalsekretär der Hotel- und Touristikvereinigung von Fuerteventura (Asociación de Hostelería y Turismo de Fuerteventura - AHTF), Francisco Gómez, versicherte, sollte die Information in Bezug auf den Verlust von Gepäckstücken auf dem Flughafen von Fuerteventura zutreffend sein, “wird sich der Verantwortliche dafür wohl in seine Arbeit reinknien müssen; dieses Ergebnis könnte unser Ansehen im Ausland durchaus beschädigen.”
Gómez hat den Verlust von Gepäckstücken am eigenen Leib erlebt und fügt hinzu: “Jedes Mal, wenn ich verreise nehme ich meinen Koffer als Handgepäck. Die verlorene Zeit beim Reklamieren des Gepäcks und den Verlust der sich im Koffer befindlichen Sachen wünsche ich niemanden, schon gar nicht bei einer Reise ins Ausland. “Und du weißt dann, du wirst 25 Tage ohne Koffer verbringen...”
Der Sekretär der Vereinigung der Touristikunternehmer auf Fuerteventura sieht die Gefahr, dass diese Information international Negativschlagzeilen hervorrufen könnte, “die dem gesamten lokalen Tourismusgewerbe Schaden zufügen würde. Ich glaube wirklich nicht, dass das Touristikgewerbe und die ganzen Insel das verdient haben!” Sexueller Missbrauch
in einem Auffanglager für
minderjährige Immigranten?
Eine ehemalige Mitarbeiterin des Auffanglagers für minderjährige Einwanderer der Inselverwaltung von
Fuerteventura, “Centro de menores imigrantes de Fuerteventua”, zeigte im März 2001 einen Fall von angeblichem sexuellen Missbrauch von Minderjährigen an.
Die Straftaten sollen zwischen März und April des Vorjahres 2000 an jenen Jugendlichen, die eben in diesem Zeitraum dort untergebracht waren, begangen worden sein.
Die Angestellte, deren Vertrag nach der Anzeige nicht erneuert wurde, informierte die Inselverwaltung, ‘Cabildo Insular de Fuerteventura’, sowie die kanarische Regierung, ‘Gobierno de Canarias’, über die Vorkommnisse, an denen ein
Einwohner von Puerto del Rosario beteiligt gewesen sein soll. Die Regierung leitete eine Untersuchung zur Klärung der Vorkommnisse ein, die dann aber merkwürdigerweise rasch eingestellt wurde.
Die Ex-Mitarbeiterin gab am 1. März vor dem Ministerium für Arbeit und Soziales (Consejería de Empleo y Servicios Sociales) eine Serie von strafbaren Handlungen gegen die Minderjährigen zu Protokoll. Die Schilderungen beruhen laut Anzeige auf einem Fall von angeblichem sexuellem Missbrauch, unter Beteiligung einer Person, die in den ‘Casas de Las Maretas’ in Puerto del Rosario wohnt.
Laut der ehemaligen Angestellten bezahlte dieser Mann eine Gruppe von Jugendlichen, damit sie ihm helfen, sein Haus zu reparieren, wohin er sie auch mitnahm.” Ohne den geringsten Zweifel versichert sie: “Das, was in Wirklichkeit passierte, war, dass diese Jugendlichen diesem Herrn zur Befriedigung seiner sexuellen Wünsche dienen mussten. Einige Kinder kamen mit Beschwerden über diesen Herrn ins Zentrum zurück, er hätte sie unsittlich berührt. Einige wollten nicht wieder dahin, andere dagegen besuchten diesen Herrn gegen entsprechende
Bezahlung seinerseits auch weiterhin.”
Als die verantwortlichen Leiter der Herberge von dem angeblichen Missbrauch Kenntnis bekamen, wurde ein Protokoll der gemeldeten Vorkommnisse an die Ministerin für Soziales und Gesundheit des Cabildo Insular, Natividad Cano, geschickt. Einige Mitarbeiter des Zentrums für Immigration wollten die Anschuldigungen gegen diesen Herrn aufklären und ihn in seinem Haus besuchen, wobei es allerdings beim Wollen blieb, “da sich der Señor in diesem Moment nicht zu Hause befand.”
Nachdem sie die zuständigen Stellen über das Geschehene in Kenntnis gesetzt hatte, wurde ihr Vertrag daraufhin nicht erneuert, worauf sie einen Termin mit der Abgeordneten Cano und den
Verantwortlichen der Sektion für Minderjährige beantragte.
Dort beschwor man, über die Vorkommnisse nicht informiert worden zu sein und auch die Akten, die an den Staatsanwalt geschickt worden sein sollten, existierten angeblich überhaupt nicht.
Daraufhin wandte sich die ehemalige Mitarbeiterin an die Abteilung für Soziales, damit eine Untersuchung wegen der Geschehnisse eingeleitet werde. Laut einer Quelle aus der kanarischen Regierung ist diese Untersuchung aber inzwischen eingestellt.
Nachdem sie alles versucht hatte, aber eben ohne Erfolg, um diesem vorgeblichen Missbrauch Einhalt zu gebieten, sah die ehemalige Mitarbeiterin des Auffanglagers für minderjährige Immigranten keine andere Möglichkeit mehr, “als sich an die Öffentlichkeit zu wenden.” 
In diesem Gebäude in Puerto del Rosario
sind die minderjährigen Flüchtlingskinder
untergebracht
Die Verantwortlichen der Inselregierung interpretieren die Anzeige als einen Racheakt der entlassenen Mitarbeiterin. Allerdings bat die Abgeordnete der oppositionellen Sozialisten, Oliva Estévez, Ende April um einen Termin mit dem Präsidenten, um Licht in die Sache zu bringen. Die umgehende Antwort, die sie erhielt, erklärte Oliva Estévez, war “die Akte sei vertraulich, und die anzeigende Person würde über das Ergebnis der Untersuchung in Kenntnis gesetzt werden.”
Sechs Monate später, war aber immer noch kein weiteres, neues Detail bekannt.
Die sozialistische Abgeordnetengruppe glaubt ihrerseits, die Regierung habe kein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falles, da “anscheinend mehrere technische Angestellte und sogar Politiker in den Fall verwickelt seien.”
“Es ist klar, dass hier eine Unregelmässigkeit vorliegt, die untersucht werden muss. Aufgrund der gefundenen Resultate wurde aber nicht weiter gefahndet, um nicht noch mehr in den Fall Verwickelte zu finden.”
Estévez übte des weiteren scharfe Kritik an den Äußerungen der Ministerin für Soziales der Inselregierung, die versichert haben sollte, es würde keine schriftliche Anzeige existieren, “obwohl bereits eine Untersuchung aufgrund dessen eingeleitet worden war. Außerdem müssen die Leiter der Zentren einen täglichen Bericht, in dem auch tatsächlich diese Verdachtsmomente erwähnt wurden, an das Ministerium schicken.”
Eine Befragung der Kinder bei einer durch das Cabildo eingeleiteten Untersuchung ergab, laut Estévez, dass einige der betroffenen Minderjährigen zugaben, “es” aus finanziellen Gründen getan zu haben.
“Das Gravierende dabei ist nicht, dass es passiert ist, das könnte in den besten Familien vorkommen. Das Schwerwiegende dabei ist, das die dafür verantwortlichen Stellen keine irgendwie gearteten
Gegenmaßnahmen ergriffen haben.”
“Würde dieser Fall in einer öffentlichen Institution stattgefunden und einheimische Kinder betroffen haben, wäre dieses Problem längst gelöst worden, und ich möchte noch nicht einmal denken, dass die Regierung alles nicht weiter wichtig findet, da die Eltern dieser Kinder weit, weit weg sind,” betonte Estévez.
Weitere scharfe Kritik musste sich auch der Minister für Soziales in der Kanarischen Regierung, Marcial Morales, gefallen lassen: “Niemand hatte sich mit der ehemaligen technischen Angestellten in Verbindung gesetzt, um sie über den
aktuellen Stand der laufenden Untersuchung zu unterrichten. Señor Morales hatte es sogar abgelehnt, ihre Anrufe entgegenzunehmen.”
Die Sozialisten in Fuerteventura haben als Konsequenz daraus eine schonungslose Untersuchung bis auf den Grund gefordert, “damit sich so etwas nie wiederholen wird!.” Fußball und Sanddünen:
Effiziente Promotion für Jandía
Das Tourismus-Ministerium hat Ende des Jahres Verhandlungen mit den Fußballclubs Real Madrid und FC Barcelona erfolgreich abgeschlossen. Das Ziel ist, die riesigen Anzeigetafeln in den Stadien Santiago Bernabéu und Camp Nou als Werbeträger für die Publikation von Jandía-Werbespots nutzen zu können.
Aufgrund des hohen Interesses der hier stattfindenden Spiele und des immensen Fassungsvermögens der beiden Stadien - je circa 120.000 Besucher - erwartet man einen extrem hohen Werbeeffekt. 
Beim Heimspiel von Real Madrid gegen Barcelona lief die Werbung bereits auf den Monitoren, wie auch bei vier weiteren Begegnungen der ersten Liga.
Die großen Monitore sind ein idealer Werbeträger, zum einen ihrer Dimensionen wegen, zum anderen erreichen sie noch Millionen von Haushalten durch die Spielübertragungen in internationalen Fernsehsendern.
Die Werbung selbst besteht aus einer dynamischen Bilderfolge der touristischen Regionen Jandías, welche sich automatisch einspielen, sobald die Videokameras sich in Richtung der Seitenbande bewegen, auf der sich die Monitore befinden....
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